Sonntag, 18.08.2019 19:27 Uhr

Gabentempel des «Eidgenössischen» 2019 eröffnet

Verantwortlicher Autor: Reto Turotti Zug, 11.08.2019, 13:00 Uhr
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Zug [ENA] Gabentempel des «Eidgenössischen» 2019 eröffnet - Am Freitag, 9. August 2019, haben die Verantwortlichen des «Eidgenössischen» 2019 in Zug den reich bestückten Gabentempel auf dem Stierenmarktareal in Zug eröffnet. Ebenfalls geöffnet ist die Gabenbeiz. Die Gaben mit einem Gesamtwert von einer Million Franken sind im Gabentempel ausgestellt und könnten unterschiedlicher nicht sein. Nebst den Lebendpreisen, wie dem Siegermuni «Kolin», drei Pferden, einem Fohlen und fünf Rindern, reicht die Spanne von Treicheln und Schellen bis hin zu Werkzeugen und Einrichtungsgegenständen. Sichtlich zufrieden zeigte sich Gabenchef Kurt Häfliger anlässlich der Gabentempeleröffnung: «Wir sind sehr stolz, jedem Athleten eine schöne Gabe bieten zu können. Dies wurde dank der vielen Gabenspender möglich.»

Neben den Schwingern werden auch die Steinstösser eine Gabe im Gabentempel auswählen können. Der Einzige, der keine Wahl haben wird, ist der neue Schwingerkönig selbst. Für ihn ist Siegermuni «Kolin» reserviert. Allerdings wird der neue Schwingerkönig zwischen dem Muni und dem Gegenwert wählen können. Gabenbeiz ist offen - unmittelbar neben dem Gabentempel steht die Gabenbeiz. Sie ist die einzige Verpflegungsstätte auf dem Festgelände, die ebenfalls bereits ab 9. August 2019 geöffnet ist und somit im Vorfeld des Fests für Anwohnende, Besucherinnen und Besucher, aber auch für Firmenanlässe zur Verfügung steht (Reservationen: gabentempel@esafzug.ch). In der Gabenbeiz können sich die Besucherinnen und Besucher kulinarisch verwöhnen

lassen oder lediglich ein Feierabendbier in anregender Umgebung geniessen. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Skulptur enthüllt - Als Skulpteur Stephan Schmidlin vor rund vier Jahren von den Plänen einiger Zuger Schwingerfreunden hörte, das Eidgenössische 2019 in Zug zu organisieren, war für ihn klar, dass man dafür etwas Bleibendes schaffen müsste. Etwas, das die Zuger immer an diesen einmaligen Anlass erinnern soll. Schmidlins Skulptur zeigt zwei Böse vor dem Schweizer Kreuz an der Arbeit. Damit symbolisiert er nicht nur die bodenständigen und traditionellen Werte, sondern auch die Verbundenheit des Schwingsportes mit unserem Land. Die Skulptur ist rund 4 Meter hoch und wiegt rund 10 Tonnen.

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